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Spiele

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Inhaltsverzeichnis zu JMB's Spiele‑Hauptseite


Kategorisierung für Spiele

[Vorab‑Info:   Englisch ist die Sprache der Luft(‑fahrt), der Wissenschaften und auch des Computers. Die englischen Fachbegriffe sind notwendig – hier ist es sogar leichter, gleich alles in englischer Sprache zu verfassen als zu versuchen, alles mit deutschen Wörtern ausdrücken zu wollen. Dieses Denglisch ist somit nicht nur gewollt – es ist notwendig.]

Am Anfang der Spiele‑ und Homecomputer gab es wenige Genres und dafür eine klare Zuordnung. Heute sind die Übergänge fließend und dabei meist den Spielspaß steigernd. So ist ein 'Action RPG' häufig dichter an einem klassischen Shooter als an einem klassischen Rollenspiel. Es gibt sehr gelungene Verbindungen von Adventures mit Jump'n'Runs und selbst Puzzles können als Actionspiel durchgehen.
Dennoch hier einige Kategorien (sortiert von entspannend zu harter Action): Aber wie die Genre, so haben sich auch andere Dinge gewandelt: früher kaufte man eine Schachtel [Box] mit Disketten / CDs und einem Handbuch [Manual] in einem Geschäft, heute lädt man nach elektronischem Bezahlen ein Installscript mit enthaltenem Spiel von einer der Spieleplattformen herunter (z.B. GOG.com, steam, Game Jolt oder itch.io) – nur in den seltensten Fällen gibt es ein Manual als PDF‑Datei (siehe 📋PDF‑Downloads zu Spielen) – und auch vollständige Tutorials bringt kaum ein Spiel, mit Glück findet man Webseiten von Entwicklern / Publishern, Tipps zum Spiel in Foren oder ein Wiki von Fans, so dass man im Internet bei Problemen nach einem Walkthrough sucht, d.h. nach einem Film / Video, bei dem man das aktive Spiel einer Person (die ggf. Kommentare dazu spricht) nachvollzieht. Hier gibt es entweder eine möglichst vollständige Lösung (früher höchster Punktestand [Score], heute alle im Spiel zu erreichenden Zwischenziele [Achievements]), auch 'Total Walkthrough', oder das schnellste Erreichen der Endsequenz, auch als 'Speedrun' bezeichnet.
Gewandelt hat sich auch das Vorgehen der Computergegner: Muster-Erkennung war früher wichtig, um eine effektive Taktik zu entwickeln – z.B. durch Nachahmen des Musters; heute geht es eher um schnelle Reflexe und situative Taktik, da die Computergegner durch die höhere Rechenleistung auch besser wurden – von KI kann aber keine Rede sein, wenn dies auch immer wieder angegeben wird.
Von früher stammt auch der Begriff 'Arcade', dies sind Videospiele, wie es sie auch in Spielhallen gab. Daher kommt auch der alte Spruch: [Wikipedia-de-Icon]Game Over Player 1 – Please Insert Coin For Another Game. Über Emulatoren kann man solche alten Spiele auch heute noch spielen, z.B. von [Wikipedia-de-Icon]SNK.
Neben dem Einzelspieler‑Modus [Single‑Player: SiPl oder Player vs. Environment: PvE] gibt es auch den Mehrspieler‑Modus [Multi‑Player: MuPl]. Bei letzterem wird einerseits in einen Modus gegeneinander [Player vs. Player: PvP] und einen Modus gemeinsam [Coperation: Co-op/Coop], andererseits in lokal [local] {d.h. am selben Rechner; dies wird in einen Modus am identischen Bildschirm [Same‑Screen] und am geteilten Bildschirm [Split‑Screen] unterschieden}, LAN {hier wird an mehreren Rechnern wie bei einer LAN‑Party gespielt, wobei man die IP‑Adressen kennen muss; dies ist ggf. auch DRM‑frei möglich} oder über das Internet [Online] {hier wird zumeist ein Server angesprochen, wobei DRM verwendet wird inkl. Tracking und Ausspionieren personenbezogener Daten}. Das Internet sorgt auch für eine extreme Spielesucht🤒 wie auch für die extreme Gesundheitsgefährdung von Jugendlichen wie auch jungen Erwachsenen durch 💔das Smartphone.

Qualitätskriterien für Spiele

An den Qualitätskriterien von Spielen hat sich wenig geändert (hier eine kleine Auswahl):

Spiele‑Beispiele – für GNU/Linux bzw. plattformübergreifend


🎮)  [GOG-Games-Icon]GOG.com ist eine Gaming‑Plattform (vgl. auch [Wikipedia-de-Icon]Wikipedia‑Info), bei der viele Spiele für unterschiedliche Plattformen heruntergeladen werden können (dies wird auf den Produktseiten ausgewiesen: Linux {hier werden nur die etablierten Ubuntu LTS‑Versionen mit Support unterstützt, die‑STS‑Versionen und noch wahrscheinlicher Mint und Debian können ggf. laufen}, Windows {Versionen werden angegeben; das wilde Basteln vom Hersteller an Windows 10 macht eine Garantie unmöglich, da nach einem Update immer wieder einige Spiele nicht mehr lauffähig sind} sowie macOS), die lokal DRM‑frei sind (beim  Multiplayermode kann dies auch anders aussehen; vgl. Kommentare und Forenbeiträge zu den Spielen).
Bei Interesse empfehle ich, sich erst einmal einen (so restriktiv wie möglichen) Account zu erstellen und einfach mal nach Gratis‑Spielen Ausschau zu halten, die es nicht nur bei Demos gibt, und diese herunterzuladen. Sollte dies dann zusagen und man auch Spiele erwerben wollen (neben Vollpreisspielen gibt es auch solche um 2 💶), wäre mein Tipp, um möglichst wenig Daten nach außen zu geben, bei Lebensmittelketten oder Tankstellen als paysafecard (siehe [Wikipedia-de-Icon]Wikipedia‑Artikel; typisch 10 oder 25 💶) zu erwerben, deren Guthaben man bei GOG.com hochladen kann (dies ist, wenn keine andere Verwendung des paysafecard‑Guthabens geplant ist, komplett zu empfehlen, da es auf GOG kein Verfallsdatum gibt – anonsten wird nach einem Jahr pro Monat 3 💶 von der paysafecard abgezogen!). Zum Vorgehen der Guthabenübertragung: grünes rundes Icon (erscheint wenn eingeloggt) – Dein Geldbeutel – Guthaben hinzufügen: [10 💶] anklicken oder Betrag durch [25 💶] oder andere Summe ersetzen – grüner Button: [Kaufen] – Punkt vor paysafecard machen – grüner Button: [Bestellung jetzt bezahlen] – 16‑stelligen PIN eingeben vom Kassenzettel – Kreuz vor Ja, ... – blauer Button: [Bezahlen]. Nun sollte das neue Guthaben angezeigt werden und eine Mail zur Bestätigung ankommen.
Bei Spielen älter als 2 Jahre sollte man auf Nachlässe mit -50% oder mehr warten. Neben den normalen Angeboten (Wochenangebot, Wochenmitteangebot, Wochenendangebot) gibt es regelmäßige Saison‑Angebote: Autumn/Halloween Sale (z.B. 28.10.-04.11.2020), Black Friday & Cyber Monday Sale (z.B. 27.11.-01.12.2020), Winter Sale (z.B. 11.12.2019-02.01.2020), Spring Sale (z.B. 16.03.-30.03.2020) und Summer Sale (z.B. 27.05.-15.06.2020) – und noch einige mehr (vgl. vergangene Terminübersicht im GOG‑Forum).
Hat man Interesse an einigen Spielen, lohnt es sich, diese in die eigene Wishlist aufzuehmen, da man dann bei Nachlässen eine Mail bekommt.
Man sollte sich immer klar machen, wie viel Zeit man aufwendet – und ob dies es einem wirklich wert ist.
Bei Problemen mit GOG-Spielen oder den Web‑Interaktionen auf GOG.com konsultiere man die [GOG-Games-Icon]Support-Anfragen.

🕹)  [itch.io-Icon]itch.io ist eine Spiele‑Plattform (vgl. auch [Wikipedia-de-Icon]Wikipedia‑Info), bei der viele Spiele (vorrangig von unabhängigen Spieleentwicklern – sogenannte Indie Games) für unterschiedliche Plattformen heruntergeladen werden können, die lokal DRM‑frei sind (bei kostenlosen Spielen braucht man nicht einmal einen Account, sondern kann einfach so den Download starten – so frei ist sonst keine Gaming‑Plattform). Leider fehlen gute Bezahlmöglichkeiten (mein Stand: PayPal und Kredit-/Debitkarte), so dass ich hier eindeutig GOG den Vorzug gebe (generell ist GOG kommerzieller; deren Website wirkt in vielen Details ähnlich wie Amazon, was der Übersichtlichkeit nicht schadet).
Gemeinsam ist beiden die DRM‑Freiheit, die sie stark gegen [steam-Icon]Steam ([Wikipedia-de-Icon]Wikipedia‑Beitrag) positionieren und beide mehr als nur eine Alternative dazu darstellen. Für mich kommt DRM nicht in Frage, auch wenn ich Valve wegen ihres Linux‑Engagements sehr schätze. Ein verpflichtender Client (bei anderen optional), der permanent ausspioniert, was jemand wann und mit wem und mit welchem Erfolg (Achievements) tut und der die Spiele in bestimmten Verzeichnispfaden verlangt, für mich nur schwammige Aussagen zum Abschalten der Social‑Media‑Krake oder auch nur zur Frage, wie oft man online sein muss, damit ein Spiel funktioniert ... jeder dieser Punkte ist für mich ein absolutes No‑Go! Wie wichig einem Grundrechte sind muss jeder selbst entscheiden.
[Zur Vollständigkeit gibt es auch noch die Spiele‑Plattform [gamejolt-Icon]Game Jolt (vgl. auch [Wikipedia-de-Icon]Wikipedia‑Info), die mir bislang aber nicht nützlich erschien (wie bei itch.io fehlt mir ein sinnvolles Bezahlsystem {mein Stand: hier ausschließlich PayPal}; bei kostenlosen Spielen ziehe ich eindeutig itch.io vor).]

🤒)  Spiele sind durchaus bedenklich, wie man u.a. auch bei 👨‍🏫Prof. Dr. Dr. Spitzer nachlesen kann. Einerseits stumpft man durch Aufnehmen von Gewalt ab, wobei Spiele noch einmal mehr die eigene Handlung als das passive Fensehen/Streaming mit einbeziehen. Ebenso wird Spielesucht bei Jugendlichen häufiger diagnostiziert (vgl. 💔Handysucht), die aber meist mit Internet, Interaktion mit virtuellen anderen ([Wikipedia-de-Icon]MMORPG) und Bestätigung funktioniert, was zum Teil von Spielebetreibern bewusst hervorgerufen wird – zumal man meist mit echtem Geld (vgl. [PDF-Icon] DAK‑Studie Geld für Games, 03/2019) Dinge im Spiel kaufen kann bzw. sogar muss (vgl. Heise Online, 12.04.2019). Aktuell sieht hier die deutsche Politik weg, wenn bei Titeln wie FIFA und Fortnite (vgl. Fortnite-Studie von lendEDU, 06/2018) der Jugendschutz zum schlechten Witz verkommt – hier prangen grüne und weiße Unbedenklichkeitssiegel der USK, wie im Editorial zur c't 9, 13.04.2019, deutlich aufgezeigt wird. Im besagten Editorial wird gefordert, dass Online‑Spielen die Jugendfreigabe entzogen werden sollte, sofern diese Gamer mit Lootboxen locken. Dieser Forderung kann ich mich nur anschließen, zumal viele Jugendliche am wirklichen Leben auf Grund der von der Industrie bewusst erzeugten Sucht nicht mehr teilnehmen können. Es ist höchste Zeit, solche Titel wie Alkohol und Zigaretten zu behandeln.
Weitere Infos:

Game‑Engines und Frameworks

Wer ein Spiel programmieren möchte (vgl. 💾C++‑Programmierung: Verwendung von C++ bei Spielen und Literatur zur Spiele‑Programmierung), muss nicht komplett neu anfangen – man kann sich auch für eine Gameengine oder ein Framwork, d.h. eine Library‑Sammlung, entscheiden.
Hier einige Beispiele dazu:

Persönlicher Hintergrund

Auch wenn ich selbst zuvor ein Videospiel besaß und auch bei Freunden/Bekannten an Homcomputern (C64, Atari ST, Amiga) Computerspiele spielte, begann ich mit Spielen und auch Spieleprogrammierung Mitte 1988 (vgl. 🔧Old‑School). Zwei Jahre später überlegte ich mir, ob ich in die Spieleentwicklung gehen sollte (siehe auch 💾Eigene Erfahrungen und Motivation).
Stattdessen studierte ich Physik und habe mir nach dem Vordiplom ein Spiel gönnen wollen: Wing Commander unter DOS, das aber leider schon eher ein Windows‑Spiel war. Aufpoliert, aber voller Bugs und ohne Herz & Seele zusammengeschustert (ähnlich der heutzutage so gehypten Triple‑A (AAA)‑Games, die überdies absichtlich auf Sucht🤒 getrimmt werden) – danach kaufte ich kein Spiel mehr ... bis Ende 2019 ... und bis Anfang 2021 habe ich eine Sammlung von über 600 Spielen unter 🐧GNU/Linux.
Auch wenn ich immer noch einige Spiele gerne spiele, insbesondere im local Co‑op‑Mode, so liegt mein Hauptinteresse darin, eine Übersicht über die Gaming Branche zu erhalten und insbesondere die Spieledesigns vergleichen und Qualitätskriterien aufstellen zu können. Einen einfachen Einstieg soll diese Seite vermitteln.
Der Hintergrund meines Engagements ist dabei, einen C++‑Kurs unter 🐧GNU/Linux für Jugendliche zu entwickeln und ggf. dabei auch einen Einstieg in die Spieleentwicklung zu vermitteln (vgl. 💾Quellen zur Spiele‑Programmierung mit  C++).
Bei Fragen / Problemen mit dieser Seite bzw. meiner Webpräsenz wie auch bei Ergänzungen kontaktieren Sie mich bitte:
      E‑Mail:  📧jmb@jmb-edu.de
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Erste Fassung:30. März 2021
Letzte Änderung: 07. April 2021