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GNU/Linux

Freies Betriebssystem für alle Einsatzzwecke

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Inhaltsverzeichnis zu JMB's Seite über GNU/Linux


Bedeutung von GNU/Linux

[Grafik mit TuX und GNU als Maskottchen von GNU/Linux]


[Tux-Icon])  Gerüchte über den Autor dieser Webpräsenz bzgl. des Gebrauchs einer Tux‑Kolonie zum Lockern und Aufhellen von angespannten Arbeitsatmosphären wie auch über das Verschenken von Stress‑Tuxen beim Absolvieren von 💺AT‑Kursen etc. halten sich hartnäckig  (der Webautor lässt lediglich verlauten, dass jede Ähnlichkeit von Tux mit ihm selbst rein zufällig sei ;).
Zu beachten ist, dass Tuxe sehr auf ihre Privatsphäre achten und auch bei Freundschaften sehr wählerisch sind – wenn es darauf ankommt, können sie auch sehr aggressiv werden, bei Freunden sind sie aber eher knuddelig. Sie lassen sich nicht von jedem fotografieren und kommen auch nicht locker mit.
Wenn also nur wenige im Bild sind ... und noch weniger in den harten Außeneinsatz gehen wollen, dann muss man dies respektieren.
In jedem Fall kann man sich von Ihnen eine Scheibe abschneiden.
Normal sind sie umgänglich – aber man sollte insb. Stress‑Tuxen (wie auch Heranwachsenden) niemals den Kopf abreißen!
Stress‑Tuxe lassen sich bei Bedarf aber stark drücken – und bezaubern dennoch mit einem tief empfundenen Lächeln.
Auch hier ... einfach vorbildhaft ... :)
[In der Teilchenphysik sind zudem Pinguin‑Diagramme bekannt; deren verwandschaftliche Beziehung ist aber noch Gegenstand der Forschung.  😉 ]

Empfohlene Linux‑Distributionen

Als zuverlässige, Hardware-ausschöpfende und zugleich einfache Distribution, die auch Einsteigern empfohlen werden kann, drängt sich Xubuntu auf.
Um dies vorweg zu nehmen, obwohl es heute kaum mehr Bedeutung hat: man wählt immer die 64-Bit-Version aus. Die meisten Distributionen haben die 32-Bit-Versionen abgekündigt und somit braucht man dies nicht mehr zu beachten. Man sollte aktuell noch auf 64-Bit-Versionen von Programmen achten. Es gibt leider immer noch Programme in 32-Bit-Versionen; diese haben zwar Nachteile, aber sie sollten dennoch auch unter einem 64-Bit-Betriebssystem lauffähig sein (solange die benötigten 32-Bit-Bibliotheken noch bereitgestellt werden; dies soll für die nächste LTS‑Fassung von Ubuntu, 22.04 LTS, nicht mehr der Fall sein).

Noch kann ich die recht frische Kubuntu 20.04.0 LTS / Focal Fossa (mit Linux 5.4.0 LTS, glibc 2.31, X.org 1.20.8, Mesa 20.0.4, KDE Plasma 5.18.4.1 und Qt LTS 5.12.8 – und Support bis April 2023;
siehe Link zum jüngsten Kubuntu LTS: kubuntu‑20.04‑desktop‑amd64.iso  [vom 23.04.2020; nach Herunterladen mit dem Befehl: sudo dd if=kubuntu-20.04-desktop-amd64.iso of=/dev/sdf auf den USB‑Stick installieren, im Beispiel unter /dev/sdf, der dann bootbar ist – ggf. im BIOS die Boot‑Liste ändern])
nicht empfehlen. Zwar macht sie bzgl. KDE eine sehr gute Figur (XFCE ist seit mehreren Fassungen in sehr schlechtem Zustand, so dass dieser Wechsel sehr wohltuend wirkt – und in Sachen Geschwindigkeit selbst auf dem alten System KDE dem angeblich weniger anspruchsvollen XFCE in nichts nachsteht ... die KDE‑Entwickler haben eine sehr gute Arbeit geleistet, die u.a. zu vielen KDE‑Programmen führten, die ich mittlerweile hauptsächlich benutze – XFCE/GNOME und GTK wirken wie altersschwache Fossilien im Vergleich zu KDE und Qt), auf Grund von Schwächen des Basissystems aber noch keine volle Empfehlung.
[Obwohl ich erst mit 20.04.0 LTS final release auf den Zug aufsprang, waren die Fehler immens. Startschwierigkeiten ähnlich denen von 🖬Xubuntu 19.04 (Disco‑Inferno), d.h. ein katastrophales Paketmanagement, bei dem wesentliche Bestandteile als unnötig zur Deinstallation angeboten werden. Dies hat sich in den ersten 3 Wochen nach Final Release stark gebessert – ist aber immer noch nicht komplett gelöst.]
So bin ich mit der Kubuntu‑Installation bereits zufrieden, arbeite aber noch auf Eoan, bis ich den 🔧neuen Rechner (AMD: Zen2 & RDNA/Navi) abhole, für den der leicht neuere Kernel (leider nur 5.4 als LTS‑Kernel; Linux 5.6 wäre angemessen gewesen und hätte die dicken Backports erspart) und das aktuelle Mesa sinnvoll sind.

Aktuell empfehle ich (noch) als Desktop‑System (bereits seit der β1‑Fassung, d.h. der damals noch in der Entwicklung befindlichen [alpha1: 11.01., alpha2: 15.02., beta1: 08.03., beta2: 05.04., Kernel Freeze: 12.04., Final Freeze: 12.04., Final Release: 26. April 2018 – Xubuntu EoL: 29. April 2021]) LTS‑Version Xubuntu 18.04 / Bionic Beaver (siehe Link zum jüngsten Xubuntu LTS: xubuntu‑18.04.1‑desktop‑amd64.iso  [vom 25.07.2018; nach Herunterladen mit dem Befehl: sudo dd if=bionic-desktop-amd64.iso of=/dev/sdf auf den USB‑Stick installieren, im Beispiel unter /dev/sdf, der dann bootbar ist – ggf. im BIOS die Boot‑Liste ändern]), die von Anfang an deutlich stabiler und somit benutzbarer war als 17.10 – wahrscheinlich durch den gigantischen Overhead der Hardware-Sicherheitslücken ⚠️Spectre & Meltdown herrschte von September 2017 bis Februar 2018 überall Ausnahmezustand.
Wegen meines Umstiegs auf KDE kann ich nun zusätzlich auch Kubuntu 18.04.4 LTS HWE (mit Linux 5.3 {bei HWE, d.h. von Eoan; sonst 4.15}, glibc 2.27, X.org 1.19.6(?), Mesa 18.0.0(?) und KDE Plasma 5.12 LTS – und Support bis April 2021; siehe Download für Desktop Images) empfehlen, das ggf. auch für Support‑Anfragen bei proprietären Programmen noch einige Zeit sehr nützlich bleiben dürfte.

Aktuell empfehle ich noch (zur Benutzung – nicht zur Neuinstallation) die bald auslaufende reguläre/STS Version
Xubuntu 19.10 / Eoan Ermine (siehe Download‑Link zum jüngsten Xubuntu STS: xubuntu‑19.10‑desktop‑amd64.iso), die ich nun hauptsächlich verwenden werde (wegen des Kernels 5.3, X.org 1.20.5, Mesa 19.2.1, GCC 9.2.1, LibreOffice 6.3.2.2, Thunderbird 68.1.2 (wegen Inkompatibilitäten insb. mit FireTray rate ich zur separaten Installation von Thunderbird 60.9.1 mit FireTray 0.6.5 und Lightning 6.2.5; Mozilla hat es einfach drauf, User zu verärgern!) und nun finalem TeX Live 2019 [Debian]), empfehlen. Das System hat sich in allen Bereichen erfolgreich bewährt. Die Installation ging seitens des OSs glatt – diesmal hat ein 🏴‍☠️Hardware‑Ausfall die Installation verzögert. Der Support von Eoan wird Mitte Juli 2020 auslaufen – wobei die kommende Version mit langem Support Xubuntu 20.04 LTS / Focal Fossa sich für den Umstieg ab Ende April 2020 anbietet.

Die unteren Angaben beziehen sich zumindest auf Eoan, manche aber noch auf den LTS‑Zweig Bionic ... Als Basis bleiben diese aber problemlos tauglich ...

Neben meinen beiden aktuellen Empfehlung kann ich zudem als besonders stabile und von vielen Softwareherstellern optimal unterstützte Xubuntu‑Fassung, die allerdings mittlerweile etwas altbacken wirkt, zur LTS‑Version 16.04 / Xenial Xerus raten (vgl. 🖬ehemals empfohlene Linux‑Distributionen). Sie war bis zum Erscheinen von 18.04.1 am 26.07.2018 die jüngste empfohlene der sehr lange gepflegten LTS‑Distributionen (Long Term Support), die auch sehr gut von HW‑Herstellern unterstützt werden und alle 2 Jahre erscheinen.

Eine schöne Übersicht über die Supportstati und -zeiträume vermittelt die End of Life-Seite von Ubuntu, die jeweils das Ende des Supports für jedes der Releases aufzeigt.
Vorsicht: Niemals eine Distribution verwenden (d.h. im Netz), für die es keinen Support mehr gibt  [Status: EoL =  !].
Tipp: Möchte man selten umsteigen, bleibt man bei den LTS‑Releases  (diese Strategie verwendet auch Mint).

Die aufgeführten Fassungen gehören zu der Ubuntu‑Fassung, die XFCE als DE (Desktop Environment) einsetzt, die wenig Ressourcen-Hunger zeigt und dennoch viel unterstützt (siehe 📀XFCE‑Konfiguration; andere Fassungen enthalten als DE:  KDE [d.h. Plasma 5xx], GNOME [d.h. GNOME 3], LXDE, MATE [d.h. das alte GNOME 2 mit neuen Libraries], oder Cinnamon vom Ubuntu‑Derivat Mint [Derivat = Abkömmling/Spross]).

Die Mutter von Ubuntu ist quasi Debian, eine der größten und ältesten Distributionen, von der die wesentlichen Desktop‑Distributionen abhängen und die die meisten und aktuellsten Pakete / Programme in ihren Repositories zur Installation anbieten (siehe 📜TEX/LATEX‑Bemerkung). Neben Ubuntu wäre Valve's SteamOS oder das Live‑System Knoppix (aktuell Version 8.6 vom 17. August 2019; direkt vom USB‑Stick bzw. einer DVD/CD anzutesten (mit Linux 5.2, 64 und auch noch 32 Bit, Unterstützung von Systemen mit mehr als 4 GB RAM sowie chroot auf 64 Bit‑Installationen zur System‑Rettung, X.Org 7.7 / Core 1.20.4) bzw. nutzbar – siehe Knoppix-Beitrag auf Distrowatch bzw. 8.6 Release Notes und die 2016‑er Kurzanleitung für Knoppix Einsteiger von Heise) zu nennen; von Ubuntu stammt wiederum Mint ab.
Wer hier noch etwas mehr wissen will, sei auf eine ubuntuuser‑Seite verwiesen.
Neueinsteigern sei auch generell das Portal ubuntuusers empfohlen.

Auch als 18.04 gerade frisch herausgekommen war, ließ ich über PPAs schon drei Programme von Anfang an updaten: SuperTuxKart, vim und LibreOffice, auch wenn beides wegen frischer Stände noch nicht nötig gewesen wäre. Der PPA von vim wurde als letzter der drei für 18.04 verfügbar, und ich habe nach kurzer Zeit auch diesen wieder eingesetzt. Beim Umstieg von vim 7 auf 8 wurde viel Wesentliches gefixt, so dass dieses Update notwendig war, und der Ritt auf der aktuellen Entwicklerfassung brachte mir lediglich 3 sichtbare Probleme, die aber alle innerhalb von weniger als 3 Tagen gefixt wurden – ohne Datenverlust natürlich. Durch Verwendung folgender PPAs (personal package archives; diese werden in die Datei /etc/apt/sources.list eingetragen – und bei Fehlermeldung: The following signatures couldn't be verified because the public key is not available: NO_PUBKEY xxx den fehlenden typisch 16 Hexziffern [aus 09 und AF] umfassenden Schlüssel xxx nachtragen: sudo apt-key adv --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv-keys xxx; unten ist noch eine veraltete Fassung – auch nach Update auf 18.04 wird diese frühestens mit 18.04.1 relevant) konnte auch Disco vom Release-Tag an aufgewertet werden, zumal das STK 1.0-Release knapp verpasst wurde (LO sollte ebenfalls bald gebraucht werden, da 6.2.3 eigentlich schon released ist – dies aber normal den Umbruch zum empfohlenen Zweig bringt; vim ist sowieso lohnend, da zwar 8.1 endlich in Ubuntu STS eingebaut wurde, aber nur in Version 8.1.320 – wohl wegen Debian-Freeze), um somit wirklich aktuell zu sein und zu bleiben: Daneben gibt es auch von Herstellern direkte Software-Archive, um aktuell deren Programme zu installieren, wie z.B.: Die entsprechenden mit deb beginnenden Zeilen sind in die Datei /etc/apt/sources.list einzutragen (Vorsicht: Mint macht mittlerweile etwas anderes; hier sollte man sich die PPAs eintragen lassen ...).
Hier ein Beispiel dieser sources.list von meiner Bionic‑Installation (Xubuntu 18.04 LTS; bei anderen Versionen muss bionic entsprechend ersetzt werden, z.B. durch artful für die noch offiziell stabile STS‑Version (17.10; EoL ist 07/2018; bei mir 🖬extremste Bugs vorhanden) oder durch cosmic für die zukünftige STS‑Version 18.10):

#deb cdrom:[Xubuntu 18.04 LTS _Bionic Beaver_ - Alpha amd64 (20180323)]/ bionic main multiverse restricted universe

# See https://help.ubuntu.com/community/UpgradeNotes for how to upgrade to
# newer versions of the distribution.
deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/ bionic main restricted
deb-src http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/ bionic main restricted

## Major bug fix updates produced after the final release of the
## distribution.
deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/ bionic-updates main restricted
deb-src http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/ bionic-updates main restricted

## N.B. software from this repository is ENTIRELY UNSUPPORTED by the Ubuntu
## team. Also, please note that software in universe WILL NOT receive any
## review or updates from the Ubuntu security team.
deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/ bionic universe
deb-src http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/ bionic universe
deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/ bionic-updates universe
deb-src http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/ bionic-updates universe

## N.B. software from this repository is ENTIRELY UNSUPPORTED by the Ubuntu 
## team, and may not be under a free licence. Please satisfy yourself as to 
## your rights to use the software. Also, please note that software in 
## multiverse WILL NOT receive any review or updates from the Ubuntu
## security team.
deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/ bionic multiverse
deb-src http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/ bionic multiverse
deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/ bionic-updates multiverse
deb-src http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/ bionic-updates multiverse

## N.B. software from this repository may not have been tested as
## extensively as that contained in the main release, although it includes
## newer versions of some applications which may provide useful features.
## Also, please note that software in backports WILL NOT receive any review
## or updates from the Ubuntu security team.
deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/ bionic-backports main restricted universe multiverse
deb-src http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/ bionic-backports main restricted universe multiverse

## Uncomment the following two lines to add software from Canonical's
## 'partner' repository.
## This software is not part of Ubuntu, but is offered by Canonical and the
## respective vendors as a service to Ubuntu users.
deb http://archive.canonical.com/ubuntu bionic partner
deb-src http://archive.canonical.com/ubuntu bionic partner

## Security:
deb http://security.ubuntu.com/ubuntu bionic-security main restricted
deb-src http://security.ubuntu.com/ubuntu bionic-security main restricted
deb http://security.ubuntu.com/ubuntu bionic-security universe
deb-src http://security.ubuntu.com/ubuntu bionic-security universe
deb http://security.ubuntu.com/ubuntu bionic-security multiverse
deb-src http://security.ubuntu.com/ubuntu bionic-security multiverse

## *** vvv *** Ab hier von JMB hinzugefügt: *** vvv ***

## Google Chrome (2. alternativer Browser - Mozilla Firefox ist Standard):
# * Nur direkt nach Einfügen aktivieren - nach Installation wieder auskommentieren (trägt sich selbst ein)!
#deb [arch=amd64] http://dl.google.com/linux/chrome/deb/ stable main
## -> KEY:   wget -q -O - https://dl-ssl.google.com/linux/linux_signing_key.pub | sudo apt-key add -
## -> google-chrome.list, d.h. hier meist ganz auskommentieren (nur zu Beginn)!

## Opera (3. alternativer Webbrowser):
#deb http://deb.opera.com/opera/ stable non-free
## wget -O - http://deb.opera.com/archive.key | sudo apt-key add -

## Aktuell Google-Earth folgendermassen installieren:
# wget https://dl.google.com/dl/earth/client/current/google-earth-pro-stable_current_amd64.deb
# sudo gdebi google-earth-pro-stable_current_amd64.deb  # -> 7.3.1.4507-r0
# -> google-earth-pro.list, d.h. hier nie aktivieren (trägt sich selbst ein)!
## => alias (sonst gehen EU-Ziele nach Afrika bei $LANG=en_US.UTF-8:
##    alias google-earth='LANG=en_US google-earth-pro'
## Google-Earth kann man auch downloaden von:
##   https://www.google.com/earth/download/ge/agree.html
# deb http://dl.google.com/linux/earth/deb/ stable main
## Nur vorige Lösung verwenden - dies hier nur, wenn später ein Problem auftauchen sollte.


## Vim (https://launchpad.net/~jonathonf/+archive/ubuntu/vim):
## - Vorsicht: es gibt nur LTS-Versionen, unter Yakkety+Zesty lief z.B. Xenial - Bionic ab Mai 2018 unerstützt!
deb http://ppa.launchpad.net/jonathonf/vim/ubuntu bionic main
deb-src http://ppa.launchpad.net/jonathonf/vim/ubuntu bionic main
## sudo apt-key adv --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv-keys 8CF63AD3F06FC659
## * 18.04-Beta1 hat 8.0.1453, also prinzipiell OK, 18.04-PPA ab 01.05.2018 verfügbar und mittlerweile auf 8.2 ...

## LibreOffice (https://launchpad.net/~libreoffice/+archive/ubuntu/libreoffice-6-2):
deb http://ppa.launchpad.net/libreoffice/libreoffice-6-2/ubuntu bionic main
deb-src http://ppa.launchpad.net/libreoffice/libreoffice-6-2/ubuntu bionic main
## Bei konservativerem Geschmack:
## LibreOffice (https://launchpad.net/~libreoffice/+archive/ubuntu/libreoffice-6-1):
#deb http://ppa.launchpad.net/libreoffice/libreoffice-6-1/ubuntu bionic main
#deb-src http://ppa.launchpad.net/libreoffice/libreoffice-6-1/ubuntu bionic main
## Wenn brand-neuer 6.x-PPA noch nicht existiert (wohl erst Ende Sep. 2019):
#deb http://ppa.launchpad.net/libreoffice/ppa/ubuntu bionic main
#deb-src http://ppa.launchpad.net/libreoffice/ppa/ubuntu bionic main
## Wenn alter stable-branch noch interessant wäre - hier 6.0:
#deb http://ppa.launchpad.net/libreoffice/libreoffice-6-0/ubuntu bionic main
#deb-src http://ppa.launchpad.net/libreoffice/libreoffice-6-0/ubuntu bionic main
## sudo apt-key adv --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv-keys 83FBA1751378B444
## 18.04-beta1 war bereits unterstützt, aber mit selber Version 6.0.2.1 = 6.0.2-rc1
## Siehe https://launchpad.net/~libreoffice/+archive/ubuntu/ppa -> 6.2.1 kommt ca. 24. Feb. 2019 ... waiting ...!

## Gimp (2.10 - https://launchpad.net/~otto-kesselgulasch/+archive/ubuntu/gimp):
#deb http://ppa.launchpad.net/otto-kesselgulasch/gimp/ubuntu bionic main       
#deb-src http://ppa.launchpad.net/otto-kesselgulasch/gimp/ubuntu bionic main   
## sudo add-apt-repository ppa:otto-kesselgulasch/gimp; sudo apt-get update

## FreeCAD Stable Releases (für Version 0.17):
## (https://launchpad.net/~freecad-maintainers/+archive/ubuntu/freecad-stable)
# deb http://ppa.launchpad.net/freecad-maintainers/freecad-stable/ubuntu bionic main 
# deb-src http://ppa.launchpad.net/freecad-maintainers/freecad-stable/ubuntu bionic main 
## oder über: "sudo add-apt-repository ppa:freecad-maintainers/freecad-stable
##             sudo apt-get update"
## Für die aktuelle Entwicklungsversion - FreeCAD Daily Builds:
## (https://launchpad.net/~freecad-maintainers/+archive/ubuntu/freecad-daily)

## HandBrake Releases (Open-Source Video Transcoder; für Version 1.1):
## (https://launchpad.net/~stebbins/+archive/ubuntu/handbrake-releases)
# deb http://ppa.launchpad.net/stebbins/handbrake-releases/ubuntu bionic main 
# deb-src http://ppa.launchpad.net/stebbins/handbrake-releases/ubuntu bionic main
## oder über: "sudo add-apt-repository ppa:stebbins/handbrake-releases
##             sudo apt-get update"

## SuperTuxKart 1.0+:
deb http://ppa.launchpad.net/stk/dev/ubuntu bionic main
deb-src http://ppa.launchpad.net/stk/dev/ubuntu bionic main
## -> https://launchpad.net/~stk/+archive/ubuntu/dev
## -> sudo apt-key adv --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv-keys 6D3B959722E58263
## => bereits bei beta1 mit Bionic-Support ... so werden neue Fassungen sofort automatisch installiert ...
## Für die aktuelle Entwicklungsversion - SuperTuxKart Daily: *** Vorsicht: Download & Kompilieren noch nicht für Bionic! ***
## (https://launchpad.net/~stk/+archive/ubuntu/daily [Daten] und
##  https://code.launchpad.net/~asdfghrbljzmkd/+archive/ubuntu/stk-test [Automatisches Downloaden und Kompilieren])

## Mesa-Stable-Padoka-Repo (https://launchpad.net/~paulo-miguel-dias/+archive/ubuntu/pkppa):
#deb http://ppa.launchpad.net/paulo-miguel-dias/pkppa/ubuntu bionic main 
#deb-src http://ppa.launchpad.net/paulo-miguel-dias/pkppa/ubuntu bionic main 
## sudo add-apt-repository ppa:paulo-miguel-dias/pkppa; sudo apt-get update
## Seit 01.06.2018 für Bionic mit Mesa 18.1.1 verfügbar - noch nicht selbst getestet!!!

## Wenn hier etwas fehlt einfach Google-Suche starten:
##   "Ubuntu 18.04 souces.list <searchstring>"
## oder über die PPA-Suche von Ubuntu nachforschen:
##   "https://launchpad.net/ubuntu/+ppas".


In diesem Zusammenhang sollten die beiden Ubuntu‑Web‑Seiten zur Suche erwähnt werden:
  1. PPA‑Suche, bei der nach PPAs gesucht werden kann, sowie
  2. Paket‑Suche, bei der Pakete bzw. Bestandteile daraus zum Auffinden der zugehörigen Pakete gesucht werden können.

Link zu 🖬ehemals empfohlenen Linux‑Distributionen.
Link zur 📀Installations- und Konfigurations-Anleitung von Xubuntu.
Link zu den 📂Konfigurations‑Dateien von Xubuntu.

Empfohlene Programme

Da Linux ein modernes Unix‑Derivat ist, welches die etablierten Unixe (wie AIX, HP‑UX, Solaris, etc.) aufgrund der dort implementierten Kompatibilität zu Linux einheitlicher machte, und Unix mit Hauptziel der leichten Portabilität auf neue Architekturen konstruiert wurde, ist Linux auch die ideale Entwicklungsumgebung für Programme, die auch auf Windows, macOS, BSD etc. laufen sollen. Diese Liste von freien Programmen ist somit auch unter Windows empfehlenswert: Hier einige Konvertierbeispiele auf Grund der zuvor empfohlenen Programme:

# *** Konvertierungs-Beispiele ***
# a) Von Textdatei, z.B. aus vim, ins PDF-Format in 3 Stufen:
# Konvertierung von Text in ASCII (ISO 8859-1/Latin-1) mittels iconv:
iconv -f utf8 -t latin1 rohdatei.txt > datei.txt
# Konvertierung von ASCII "datei.txt" in PostScript "datei.ps" mittels a2ps:
a2ps --column=1 -R datei.txt --center-title="Dokument-Titel" --footer="(c) 2019 Autor" --header="" -o datei.ps
# Konvertierung von PostScript "datei.ps" ins Portable Document Format "datei.pdf" mittels ps2pdfwr:
ps2pdfwr datei.ps datei.pdf
# b) Von TeX-Datei, z.B. mit vim erstellt, ins PDF-Format in 2 Stufen:
# Konvertierung von TeX-Quelldatei datei.tex ins PostScript-Format datei.ps mittels latex:
latex -interaction=nonstopmode datei
# Konvertierung der Pstscript-Datei datei.ps ins PDF datei.pdf mittels ps2pdfwr:
ps2pdfwr datei.ps datei.pdf
# c) Komprimieren einer PDF-Datei datei.pdf zur komprimierten Datei datei_z.pdf mittel gs
#    (z.B. zum Mailen einer sonst für den Empfang zu großen Datei - hier Stufe 1, d.h. gut für Bildschirm – 150 dpi):
gs -sDEVICE=pdfwrite -dCompatibilityLevel=1.4 -dPDFSETTINGS=/ebook -dNOPAUSE -dQUIET -dBATCH -sOutputFile=datei_z.pdf datei.pdf
# d) Komprimieren einer PDF-Datei datei.pdf zur stark-komprimierten Datei datei_zz.pdf mittel gs
#    (z.B. zum Mailen einer sonst für den Empfang zu großen Datei - hier Stufe 2, d.h. OK für Bildschirm – 72 dpi):
gs -sDEVICE=pdfwrite -dCompatibilityLevel=1.4 -dPDFSETTINGS=/screen -dNOPAUSE -dQUIET -dBATCH -sOutputFile=datei_zz.pdf datei.pdf
# e) Bereinigen eines PDFs von Inkompatibilitäten und Einbau der fehlenden Schriften (danach testen, ob es wirklich OK ist):
gs -q -dBATCH -dNOPAUSE -sDEVICE=pdfwrite -dPDFSETTINGS=/prepress -r1200 -sPAPERSIZE=a4 -dFIXEDMEDIA -dEmbedAllFonts=true -sOutputFile=datei-ok.pdf datei-ko.ps/.pdf
# f) Konvertieren eines PDFs in datei.pdf in ein JPG-Bild datei.jpg für grobe Web-Darstellung mittels convert (aus imagemagick):
convert -density 600 -trim datei.pdf -quality 100 datei.jpg
# g) Extrahieren von Seiten aus PDF oder PS, hier von datei.ps (Input) zu datei.pdf (Output):
gs -q -dBATCH -dNOPAUSE -sDEVICE=pdfwrite -dFirstPage=3 -dLastPage=3 -sOutputFile=datei.pdf datei.ps
# h) Mergen von PDFs mittels pdfshuffler:
pdfshuffler datei1.pdf datei2.pdf ...  # -> dann "Export" auf neuen Dateinamen


 ) Ärger mit Firefox 57+: Mit der Einführung des neuen FF57 Quantum wurde XUL ausgeschlichen, so dass Add‑Ons und Themes deutlich geändert werden mussten. Es gab einen üppigen Vorlauf – und dennoch waren nur eine Hand-voll Add‑ons (zudem wohl vorrangig von Mozilla‑Personal; es wird Zeit, dass seriöse und verlässliche Erweiterungen auch außerhalb von Mozilla entwickelt werden können und es wäre wünschenswert, wenn es mehr direkte Optionen in FF gäbe – FF57 glich damals einer reinen Baustelle) und Themes (die in Mozilla verwendeten sind grausam – da war ja Netscape Navigator schöner – und diesen Müll kann man nicht löschen) vorhanden: und gerade das von mir ausgesuchte Dolplin Sunset verschwand Ende November und kam erst nach einigen Tagen wieder zurück.
Nun ertrinkt man in einer Vielzahl von Themes; gute sind aber selten darunter (objektiv: Auflösung und Kontrast mit den Icons). Zudem ist die Leiste mit dem Suchfenster grau, hat also mit dem Theme nichts zu tun – genau so wenig wie die Icons. Das ist schwach und heute kaum akzeptabel!

Aber dies ist nur Zuckerguss – viele Add-ons gibt es nicht mehr oder sind im Umfang kastriert. Der HTML Validator zeigt nicht mehr direkt beim Laden einer Seite das Ergebnis mit einem Ampel-Icon an, man muss erst die Developer-Tools öffnen. Somit sind mehrere Schritte nötig und es ist nicht mehr effizient einsetzbar.
Eine lokale Datei lässt sich aktuell nicht als Start einer neuen Seite eines Tabs hinterlegen (beim Home ist dies noch erlaubt; vielleicht sorgt dies für die Abstürze, die ich beim Drücken von Home immer wieder erlebe). Dies lässt sich auch nicht mit Add-on wie New Tab Override ändern.
Der Cloud wird vertraut, dem lokalen Rechner nicht. Es gibt nicht nur Windows-Rechner, bei denen dies ggf. noch nachvollziehbar ist. Aber Linux wird aktuell auch erst deutlich nach Erscheinen bedient (aktuelle Ubuntu-Fassung hat heute Wartezeiten von 2-3 Tagen).
Offenbar liegt Mozilla Sicherheit nicht mehr am Herzen – oder die wirklichen IT-Experten sind dort selten geworden.
Den selben Unfug gab es auch mit Erschwernissen, lokale Flash-Dateien abzuspielen – wobei die ungeprüften im Internet aber mit einem Schalter sofort abspielten. Für Flash‑Content sollte man eine andere Applikation verwenden (wie oben angegeben). Firefox scheint sich immer mehr überflüssig machen zu wollen.
Und damit nicht genug: Eine http-Seite, d.h. unverschlüsselt, wird beim Datentransfer immer wieder für jede Transaktion erlaubt. Auch wenn es der eigene Webserver ist. Ja, bei Bankservern machte das anfänglich einen Sinn, aber heute sind auch alle Phishing‑Sites auf https umgestiegen. Man sollte keine persönlichen Daten und insbesondere keine Passwörter einer unverschlüsselten Verbindung anvertrauen, ein Webserver mit allgemeinem Content zu verschlüsseln ist aber einfach Unfug. Vielleicht lernt das auch mal Mozilla oder Google.

Man sollte Nutzer nicht vor sich, sondern vor Gefahren schützen. Wenn User das wollen, sollten sie schnelle Infos bekommen: Besteht eine Verschlüsselung, kann man dieser einigermaßen vertrauen, sind aktuell Cookies installiert (über BetterPrivacy war dies vor FF57 abfragbar, der aktuell empfohlene Ersatz Clear Flash Cookies soll dies beim Starten richten: völlig intransparent), wurden Anfragen zum Datensammeln gestartet ... das wäre Sicherheit. Und selbstverständlich sollte man die eigene Domain mit einem Klick als sicher ausweisen, ohne irgendwo noch etwas freigeben zu müssen. All dies ist mit FF57 ein reiner Wunschtraum geworden.

Firefox hat schon mit der GUI‑Nähe zu Google Chrome starke Userabwanderung erlebt, nun ist offenbar die Menü-Struktur wiederhergestellt, dafür ist nun Edit – Preferences nun im Stil der Chrome-Einstellungen. Komplett unübersichtlich und enthält viele Einstellungen nicht mehr. Schon vorher musste man laufend in about:config herumstricken, jetzt ist dies noch mehr erforderlich und vor allem auch nicht mehr dokumentiert bzw. viele Optionen wurden selbst dort gestrichen (NewTabs mit lokaler HTML‑Datei war damals sofort einstellbar).
Offenbar wollen die Entwickler nicht lernen, dass sich feste Nutzer nicht plötzlich ohne Grund umgewöhnen wollen, dann kann man sich auch gleich an ein anderes Produkt gewöhnen. Und trotz deutlichen Geschwindigkeitsverbesserungen von FF57 ist Google Chrome immer noch schneller.
Für FF gibt es mehrere Alternativen: bei Thunderbird nicht, und ausgerechnet hier war man für eine Trennung, die nun in eine Duldung übergegangen ist. Wenn sich Mozilla nicht mehr der Transparenz für User, deren Sicherheit und Usermündigkeit verschreibt, sind deren Tage zu Recht gezählt, und eine Verdopplung der Geschwindigkeit reicht da nicht aus, wenn die Konkurrenz immer noch schneller ist. Und vor FF57 war Firefox besser anzupassen, klarer zu bedienen und aktiver zu kontrollieren.

Ich machte einen Kommentar auf einem Blog eines Mozilla-Repräsentanten ... auch nach Wochen wurde die Anfrage nicht eingestellt. Schöne neue Welt – ich nenne das Zensur.
Auch nett, dass eine E‑Mail einer in der Öffentlichkeit stehenden Person mit eigenem Blog nicht auffindbar ist. Dies ist schlicht unseriös im Stile der Telekommunikationsanbieter. Aber man hat ja das Forum ...
Mozilla hat ein Problem – entweder sind die Security-Experten abgewandert oder sie haben sehr wenig zu sagen, darüber berichtete am 18.12.2017 Heise: ein Zwangs-Addon wird einfach ohne Zustimmung der Nutzer installiert. Wo soll da noch Glaubwürdigkeit herkommen. Offenbar will Mozilla Selbstmord begehen – sehr schade.

Auch mit FF 59 keine Verbesserung sondern sogar weitere Regressions:   1) about: in der URL sorgt nicht mehr für eine vernünftige Versionsausgabe sondern wird als Fehler ausgewertet. Das ist nun wirklich bizarr!   2) Nach Update crashed der Browser, er startet dann nicht mehr mit den zuvor geladenen Tabs, sondern meldet ein Problem, wenn man aber die Einstellung, die vorige Session zu starten, wieder bestätigt, wird alles geladen. Warum eine Frage? Offenbar sind die erfahrenen Programmierer nicht mehr bei Mozilla, anders lässt sich dieser Unfug wohl kaum erklären.
Aber auch Mitte 2020 bleibt die Situation katastrophal: zuerst wird dafür gesorgt, dass AddOns wie Downloader mit FF 76 nicht mehr laufen, dann kommen zwei Releases nacheinander heraus, die so gar nicht ausgerollt werden können, bis ein Fix da war: 77.0.1 sowie 78.0.1 (vgl. Artikel von Heise‑online, 02.07.2020).

Noch verwende ich immer noch Firefox, aber eine generelle Empfehlung auf Grund der Sicherheitsbestrebungen und dem Kampf für ein freies Internet kann ich aktuell nicht geben, da dies nur dem Anschein dient und fachlich unseriös umgesetzt wird, und kann nur hoffen, dass diese gewaltigen Rückschritte in UI‑Effizienz, Sicherheit und Transparenz in Bälde wieder beseitigt werden und nur der Umbauphase und einem möglichst bald entsorgten unseriösen Management geschuldet sind.
Aber da sich dies nun Jahre zieht, sehe ich persönlich schwarz und werde bald versuchen, die Mozilla‑Produkte zu ersetzen, so wie ich es gerade mit Intel und GTK/XFCE erreiche durch 🔧Umstieg auf AMD bzw. Qt/KDE.

Die einzig valide Alternative unter Linux stellt zur Zeit Google Chrome dar, die aber ebenso nach meinen Kriterien nicht überzeugen kann und die meisten Ärgernisse sogar zuerst einführte (vgl. Versions-Historie). Chrome ist schneller, implementiert umgehend Standards für Cloudedienste, mit Chromium auch offen, will offiziell Daten sammeln (was aber mittlerweile auch Mozilla macht), hat aber ein verbogenes Security-Verständnis und hinkt bzgl. Unicode Blocks (🌐speziellen darstellbaren Zeichen wie z.B. Emojis oder Piktogrammen) auch aktuell deutlich Mozilla hinterher ...

🎮)  [GOG-Games-Icon]GOG.com ist eine Gaming‑Plattform (vgl. auch Wikipedia‑Info), bei der viele Spiele für unterschiedliche Plattformen heruntergeladen werden können (dies wird auf den Produktseiten ausgewiesen: Linux {hier werden nur die etablierten Ubuntu LTS‑Versionen mit Support unterstützt, die‑STS‑Versionen und noch wahrscheinlicher Mint und Debian können ggf. laufen}, Windows {Versionen werden angegeben; das wilde Basteln vom Hersteller an Windows 10 macht eine Garantie unmöglich, da nach einem Update immer wieder einige Spiele nicht mehr lauffähig sind} sowie macOS), die lokal DRM‑frei sind (beim  Multiplayermode kann dies auch anders aussehen; vgl. Kommentare und Forenbeiträge zu den Spielen).
Bei Interesse empfehle ich, sich erst einmal einen (so restriktiv wie möglichen) Account zu erstellen und einfach mal nach Gratis‑Spielen Ausschau zu halten, die es nicht nur bei Demos gibt, und diese herunterzuladen. Sollte dies dann zusagen und man auch Spiele erwerben wollen (neben Vollpreisspielen gibt es auch solche um 2 💶), wäre mein Tipp, um möglichst wenig Daten nach außen zu geben, bei Lebensmittelketten oder Tankstellen als paysafecard (siehe Wikipedia‑Artikel; typisch 10 oder 25 💶) zu erwerben, deren Guthaben man bei GOG.com hochladen kann (dies ist, wenn keine andere Verwendung des paysafecard‑Guthabens geplant ist, komplett zu empfehlen, da es auf GOG kein Verfallsdatum gibt – anonsten wird nach einem Jahr pro Monat 3 💶 von der paysafecard abgezogen!). Zum Vorgehen der Guthabenübertragung: grünes rundes Icon (erscheint wenn eingeloggt) – Dein Geldbeutel – Guthaben hinzufügen: [10 💶] anklicken oder Betrag durch [25 💶] oder andere Summe ersetzen – grüner Button: [Kaufen] – Punkt vor paysafecard machen – grüner Button: [Bestellung jetzt bezahlen] – 16‑stelligen PIN eingeben vom Kassenzettel – Kreuz vor Ja, ... – blauer Button: [Bezahlen]. Nun sollte das neue Guthaben angezeigt werden und eine Mail zur Bestätigung ankommen.
Bei Spielen älter als 2 Jahre sollte man auf Nachlässe mit -50% oder mehr warten. Neben den normalen Angeboten (Wochenangebot, Wochenmitteangebot, Wochenendangebot) gibt es regelmäßige Saison‑Angebote: Autumn/Halloween Sale (z.B. 28.10.-04.11.2020), Winter Sale (z.B. 11.12.2019-02.01.2020), Spring Sale (z.B. 16.03.-30.03.2020) und Summer Sale (z.B. 27.05.-15.06.2020) – und noch einige mehr (vgl. vergangene Terminübersicht im GOG‑Forum).
Hat man Interesse an einigen Spielen, lohnt es sich, diese in die eigene Wishlist aufzuehmen, da man dann bei Nachlässen eine Mail bekommt.
Man sollte sich immer klar machen, wie viel Zeit man aufwendet – und ob dies es einem wirklich wert ist.
Bei Problemen mit GOG-Spielen oder den Web‑Interaktionen auf GOG.com konsultiere man die [GOG-Games-Icon]Support-Anfragen.

🕹)  [itch.io-Icon]itch.io ist eine Spiele‑Plattform (vgl. auch Wikipedia‑Info), bei der viele Spiele (vorrangig von unabhängigen Spieleentwicklern – sogenannte Indie Games) für unterschiedliche Plattformen heruntergeladen werden können, die lokal DRM‑frei sind (bei kostenlosen Spielen braucht man nicht einmal einen Account, sondern kann einfach so den Download starten – so frei ist sonst keine Gaming‑Plattform). Leider fehlen gute Bezahlmöglichkeiten (mein Stand: PayPal und Kredit-/Debitkarte), so dass ich hier eindeutig GOG den Vorzug gebe (generell ist GOG kommerzieller; deren Website wirkt in vielen Details ähnlich wie Amazon, was der Übersichtlichkeit nicht schadet).
Gemeinsam ist beiden die DRM‑Freiheit, die sie stark gegen [steam-Icon]Steam (Wikipedia‑Beitrag) positionieren und beide mehr als nur eine Alternative dazu darstellen. Für mich kommt DRM nicht in Frage, auch wenn ich Valve wegen ihres Linux‑Engagements sehr schätze. Ein verpflichtender Client (bei anderen optional), der permanent ausspioniert, was jemand wann und mit wem und mit welchem Erfolg (Achievements) tut und der die Spiele in bestimmten Verzeichnispfaden verlangt, für mich nur schwammige Aussagen zum Abschalten der Social‑Media‑Krake oder auch nur zur Frage, wie oft man online sein muss, damit ein Spiel funktioniert ... jeder dieser Punkte ist für mich ein absolutes No‑Go! Wie wichig einem Grundrechte sind muss jeder selbst entscheiden.
[Zur Vollständigkeit gibt es auch noch die Spiele‑Plattform [gamejolt-Icon]Game Jolt (vgl. auch Wikipedia‑Info), die mir bislang aber nicht nützlich erschien (wie bei itch.io fehlt mir ein sinnvolles Bezahlsystem {mein Stand: hier ausschließlich PayPal}; bei kostenlosen Spielen ziehe ich eindeutig itch.io vor).]

🤒)  Spiele sind durchaus bedenklich, wie man u.a. auch bei 👨‍🏫Prof. Dr. Dr. Spitzer nachlesen kann. Einerseits stumpft man durch Aufnehmen von Gewalt ab, wobei Spiele noch einmal mehr die eigene Handlung als das passive Fensehen/Streaming mit einbeziehen. Ebenso wird Spielesucht bei Jugendlichen häufiger diagnostiziert (vgl. Handysucht), die aber meist mit Internet, Interaktion mit anderen (MMORPG) und Bestätigung funktioniert, was zum Teil von Spielebetreibern bewusst hervorgerufen wird – zumal man meist mit echtem Geld (vgl. [PDF-Icon] DAK‑Studie Geld für Games, 03/2019) Dinge im Spiel kaufen kann bzw. sogar muss (vgl. Heise Online, 12.04.2019). Aktuell sieht hier die deutsche Politik weg, wenn bei Titeln wie FIFA und Fortnite (vgl. Fortnite-Studie von lendEDU, 06/2018) der Jugendschutz zum schlechten Witz verkommt – hier prangen grüne und weiße Unbedenklichkeitssiegel der USK, wie im Editorial zur c't 9, 13.04.2019, deutlich aufgezeigt wird. Im besagten Editorial wird gefordert, dass Online‑Spielen die Jugendfreigabe entzogen werden sollte, sofern diese Gamer mit Lootboxen locken. Dieser Forderung kann ich mich nur anschließen, zumal viele Jugendliche am wirklichen Leben auf Grund der von der Industrie bewusst erzeugten Sucht nicht mehr teilnehmen können. Es ist höchste Zeit, solche Titel wie Alkohol und Zigaretten zu behandeln.
Weitere Infos:

Link zu ⚠️Sicherheitsproblemen mit IT‑Systemen.

Empfehlungen zum Einarbeiten in und Nachschlagen zu GNU/Linux


Persönlicher Hintergrund

Seit 1995 setzt der Autor komplett auf GNU/Linux-Distributionen (ja, ich habe gar kein Windows und angebissene Äpfel kommen mir nicht ins Haus ;‑) – als Grundlagenforscher eine Selbstverständlichkeit, als Unix‑Administrator/Consultant  eine Erleichterung und im Schulumfeld eine Pflicht.
Leider wird dies nur selten den Heranwachsenden an Schulen näher gebracht, z.B. durch eine Linux Zertifizierung (LPI; hier BW‑Lehrer‑Fortbildungsseite; siehe auch Linux‑Magazin 05/2006‑Artikel bzw. Wikipedia Artikel).

 ) Über 10 Jahre in der IT-Industrie im Grafik-Workstation- wie im Server-Umfeld, zertifiziert unter IBM AIX und RHEL, für viele unterschiedliche Kunden: Automotive-Branche, Medizin-, Warensystem-, Bank-Umfeld ..., inkl. Server-Härtung und Security-Audits, zuvor über 8 Jahre entsprechende IT-Erfahrungen in der Grundlagenforschung.



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Erste Fassung:22. Juni 2017
Letzte Änderung: 11. August 2020